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16.11.2012, 10:19 Uhr
CDU unterstützt Einbecker Krankenhaus
private Beteiligung angeregt / Hannover gefordert
Die CDU-Ratsfraktion hat ein einer Stellungnahme die volle Unterstützung für den Erhalt des Krankenhauses zugesichert. „Dazu stehen wir und werden alle Möglichkeiten ausschöpfen, damit unser Krankenhaus eine gute Zukunft hat“, unterstreicht Fraktionsvorsitzender Dirk Ebrecht die Linie seiner Fraktion. Den guten Willen, so Ebrecht, sehe man bei allen Beteiligten und vor allen quer durch alle Ratsfraktionen. Allerdings sei mehr gefordert. So gelte es, rechtliche Hürden etwa in Form von EU-Recht zu überwinden. Zur Stabilisierung der finanziellen Situation werde man als Stadt sicher eine Möglichkeit finden, um einen Beitrag zu leisten. Darüber hinaus gelte es, auch über anderen Formen der finanziellen Stützung nachzudenken. Hierzu würden konkrete Gespräche geführt, um auszuloten, inwiefern eine Unterstützung von privater Seite oder auch auf Grundlage einer Stiftung machbar sei. „Bei diesem Thema müssen alle politischen und gesellschaftlichen Kräfte in Einbeck, Kreiensen und Dassel an einem Strang ziehen“, so die CDU in ihrer Stellungnahme „dann kann das neue Konzept mit der Unterstützung der Mitarbeiter am Krankenhaus zum Erfolg werden.“
Parallel habe man politischerseits die Kontakte nach Hannover gesucht, damit mögliche administrative und rechtliche Hürden „beiseite geräumt werden können.“ Bislang liege beim Land Niedersachsen noch kein Antrag auf Unterstützung durch den Landkreis oder durch die Stadt vor. Hier fordere man Aktivität und Solidarität ein, denn in diesem Fall ginge es um eine klare Stärkung des ländlichen Raumes für Einbeck und die Dörfer.
 

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