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26.11.2012, 15:25 Uhr
Krankenhaus muss gemeinsam unterstützt werden
gemeinsame Stellungnahme von CDU, GfE und FDP
Die Rettung und Sicherung des Einbecker Krankenhauses hatte der Stadtrat in der vergangenen auf den Weg gebracht. Dazu waren Mittel in Millionenhöhe freigegeben worden. Über die haushaltsrechtliche Genehmigung hat nun der Landrat zu entscheiden. Neben der Unterstützung durch öffentliche Mittel haben sich auch Bürger gefunden, die mit privaten Mitteln einsteigen. In einer gemeinsamen Erklärung von CDU, GfE und FDP wird deutlich gemacht, dass man für dieses Engagement dankbar sei und auch hier jede weitere politische Unterstützung leisten werde. Auch könne der private Anteil zukünftig noch verstärkt werden. Hier, so die drei Parteien in ihrer Mitteilung, sei eine Stiftung nutzbar, damit weitere Bürger sich auch mit kleineren Beträgen am Erhalt des Einbecker Krankenhauses beteiligen könnten.
„Wir sind fest davon überzeugt, dass insbesondere zu der neuen und um Kreiensen vergrößerten Stadt Einbeck auch ein Krankenhaus gehört. Dafür wollen wir uns gemeinsam – Mitarbeiter, Bürger und Politik – einsetzen“, so die klare gemeinsame Linie von CDU, GfE und FDP.
Um die weiteren Schritte erfolgreich umsetzen zu können, müsse dringend der Informationsfluss aus dem Rathaus verbessert werden. „Dieses Thema ist nur parteiübergreifend und gemeinsam zu bewältigen. Das Ziel ist der Erhalt des Einbecker Krankenhauses, dieses darf keinesfalls durch Nachlässigkeit verstolpert werden“, so die Mitteilung mit Blick auf die nach wie vor unzulängliche Informationspolitik aus dem Rathaus.
 

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