Stadtverband Einbeck

„Wir für Einbeck!“

CDU präsentiert Wahlprogramm zur Kommunalwahl 2026

Unter dem Motto „Wir für Einbeck!“ hat der CDU-Stadtverband Einbeck sein Programm für die Kommunalwahl am 13. September 2026 vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen eine verantwortungsvolle Stadtentwicklung, die Stärkung des ländlichen Raums sowie eine verlässliche Politik für Familien, Unternehmen und Ehrenamtliche.

Das Wahlprogramm umfasst sieben Themenbereiche: „Bauen, Wohnen und Stadtentwicklung“, „Familie und Soziales“, „Wirtschaft, Tourismus und Verkehr“, „Bevölkerungsschutz“, „Digitalisierung“, „Umwelt, Klimaschutz und Landwirtschaft“ sowie „Stadt, Land, Zukunft“.

Bezahlbarer Wohnraum und Entwicklungsperspektiven schaffen

Die CDU Einbeck macht sich in ihrem Wahlprogramm für bezahlbaren Wohnraum stark, der den Bedürfnissen aller Generationen gerecht wird. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf jungen Menschen und Rückkehrern, die in ihren Heimatorten bauen und dort langfristig leben möchten.

„Wir wollen Flächen für Ein- und Zweifamilienhäuser ausweisen und dabei auf eine starke lokale Bauwirtschaft setzen – ohne endlose Bürokratie“, heißt es im Programm. Auch der Denkmalschutz soll nach Auffassung der CDU als Chance für den Erhalt des historischen Stadtbildes verstanden werden. Gleichzeitig dürfe er für Eigentümer nicht zur finanziellen Falle werden und müsse in einem angemessenen Verhältnis zu notwendigen Baumaßnahmen stehen.

Bildung und Familie als Fundament

Für eine familienfreundliche Kommune setzt die CDU auf moderne Lernbedingungen und eine bedarfsgerechte Kinderbetreuung in Krippen und Kindertagesstätten. Durch den Ausbau von Ganztagsangeboten und eine verlässliche Ferienbetreuung soll die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter verbessert werden.

Wirtschaft stärken und Ehrenamt würdigen

Um Einbeck als Wirtschaftsstandort attraktiv zu halten, setzt die CDU auf stabile Rahmenbedingungen, kurze Wege zur Verwaltung und eine stärkere Verzahnung von Wirtschaft und beruflicher Bildung.

Gleichzeitig betont der Stadtverband die große Bedeutung des Ehrenamtes für das gesellschaftliche Leben in der Stadt und ihren Ortschaften. „Ohne die ehrenamtlich Tätigen wäre das Leben in Einbeck deutlich ärmer“, heißt es im Wahlprogramm. Die CDU verspricht deshalb bürokratische Entlastungen und konkrete Unterstützung für Vereine, Verbände und Initiativen.

 

Touristisch hat Einbeck viel mehr zu bieten als vergleichbare Städte mit derselben Größe. Lokale Betriebe und Sehenswürdigkeiten haben daran einen großen Anteil. Die CDU in Einbeck setzt auf eine Stärkung lokaler Betriebe und eine Standorterhaltung der Bestehenden.

Nachhaltigkeit mit Augenmaß

In der Umweltpolitik wirbt die CDU für einen Klimaschutz, der die Menschen mitnimmt und sie nicht finanziell überfordert. Zugleich bekennt sich die Partei ausdrücklich zur heimischen Landwirtschaft. Diese sei nicht nur ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, sondern präge auch die Kulturlandschaft rund um Einbeck. Landwirtschaftliche Flächen sollen deshalb vor weiterem vermeidbaren Flächenverlust geschützt werden.

Einbeck 2030: Stadt und Land gemeinsam denken

Mit Blick auf die 46 Ortschaften setzt sich die CDU für ein faires Miteinander zwischen Kernstadt und Dörfern ein. Das städtische Leitbild soll gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern weiterentwickelt werden. Ziel sei es, die gesamte Stadt Einbeck mit ihren unterschiedlichen Ortsteilen langfristig lebenswert und zukunftsfähig aufzustellen.

Die CDU Einbeck lädt deshalb alle Bürgerinnen und Bürger dazu ein, diesen Weg gemeinsam zu gestalten und ihre Ideen für die zukünftige Entwicklung der Stadt einzubringen.

„An der Erarbeitung unseres Wahlprogramms waren alle Kandidatinnen und Kandidaten beteiligt. Die zahlreichen Ideen und unterschiedlichen Erfahrungen aus der Kernstadt und den Ortschaften sind konstruktiv und gemeinschaftlich in das Programm eingeflossen“, betonte der Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes Einbeck, Frederic Otto. Das ausführliche, 10 Seiten umfassende Programm finden Sie unter www.cdu-einbeck.de unter der Rubrik „Kommunalwahl - Stadtrat“